Small Caps Handel

Small Caps können Tradern Traumrenditen bescheren. Vor allem kaum beachtete Turnaround-Titel haben in den vergangenen Monaten die Aufmerksamkeit der Profi s auf sich gezogen. Doch wer Small Caps so kurzfristig handelt wie den EUR/USD, geht schnell baden. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

„Wer in Europa Rendite erzielen will, sollte sich nicht nur auf die großen und bekannten Titel beschränken“, sagte einmal Damien Kohler, Chief Investment Officer für europäische Small Caps bei BNP Paribas Investment Partners. „Im Small Cap-Bereich gibt es viele solide wirtschaftende Unternehmen mit hervorragenden Bilanzen.

Hier lassen sich bei sorgfältiger Einzeltitelauswahl deutlich unterbewertete Titel mit hohem Aufwärtspotenzial identifizieren. Diese Unternehmen aus der zweiten Reihe sind durchaus reizvoll.“ Was BNP Paribas als Chance sieht, haben auch andere Fondsmanager bereits erkannt und machen sich zunehmend auf die Suche nach Small Caps.

Vor allem in Europa seien einige Titel moderat bewertet. Doch was sind die Gründe für das zunehmende Interesse an Aktien mit kleinerer Marktkapitalisierung? Bieten sich auch für kurzfristiger orientierte Trader Chancen im Bereich der Small Caps? Diese Fragen sollen auf den kommenden Seiten beantwortet werden. Zusätzlich stellen wir einige Besonderheiten vor, auf die sich Trader einstellen sollten.

Der Markt für Small Caps ist weniger effizient

Eines der Hauptargumente für Small Caps ist die geringe Aufmerksamkeit, die diesen Werten im Vergleich zu DAXAktien geschenkt wird. Small Cap-Optimisten glauben, der Markt für Titel mit geringer Marktkapitalisierung sei ineffizienter und daher auch chancenreicher als der Markt für DAX-Titel. Bestätigen lässt sich diese These durch einen Blick auf die Zahl der Analysten, die ein Unternehmen beobachten.

Die Fonds-Experten von Morningstar haben kürzlich Aktien verschiedenster Marktkapitalisierungen darauf untersucht, inwiefern diese von Analysten beobachtet werden. Das Ergebnis: Die Zahl der Analysten je Aktie nimmt von Large- über Mid- bis hin zu Small Caps kontinuierlich ab. Noch gravierender ist der Unterschied zwischen den USA und Europa: Vor allem Small Caps werden in Europa von Analysten stark vernachlässigt.

Die Folge dieser Vernachlässigung können Ineffizienzen des Marktes sein – beispielsweise wenn ein Unternehmen positive Zahlen veröffentlicht, diese aber nicht von einem Analysten bewertet, kommentiert und anschließend der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Was sich zunächst wie eine Chance anhört, hat aber auch negative Seiten: Je ineffizienter der Markt und je zäher der Informationsfluss, desto größer ist auch die Anforderung an Trader. Anders als bei Large-Caps wie Commerzbank, Lufthansa oder E.ON sollten Anleger bei kleineren Nebenwerten auch die fundamentale Analyse nicht außen vor lassen.

Denn hier ist mitunter im Kurs nicht immer alles bereits eingepreist. Erstens lassen sich durch die Analyse des Geschäftsverlaufs Chancen und Risiken besser einschätzen. Zweitens können so böse Überraschungen minimiert werden.

Small Caps sollten unbedingt auch fundamental analysiert werden

Da Small Caps hinsichtlich ihrer Geschäfte weniger stark diversifiziert sind als beispielsweise ein multinationaler Konzern, fallen schwache Absatzzahlen beim Kernprodukt oder gescheiterte Wachstumspläne in der Regel stärker ins Gewicht. Auch die Frage der Finanzierung ist bei vielen Small Caps heikler als bei Großkonzernen.

Oftmals haben kleinere Unternehmen nur einige wenige Geldquellen und sind zudem von Banken abhängig. Aus diesen Gründen ist es unbedingt notwendig, Details zum derzeitigen Geschäft und zur Finanzlage in Erfahrung zu bringen. Sind keine Analysten auf eine Aktie angesetzt, bleibt eigentlich nur die eigene Fundamentalanalyse.

Es kann auch hilfreich sein, Kontakt zu Investor-Relations-Abteilungen aufzunehmen und sich so einen Einblick in das Unternehmen zu verschaffen. Auch wenn Investor-Relations-Manager allzu spekulativen Fragen in der Regel aus dem Weg gehen, ergeben sich im Gespräch mit Unternehmensvertretern doch viele wichtige Erkenntnisse für Anleger.

Neben den Fragen der Finanzierung und des allgemeinen Geschäftsverlaufs lassen sich insbesondere kleinere Unternehmen nach ihrem Entwicklungsstand einteilen.

Info: Fundamentale Kennzahlen

Es bietet sich an, einen Blick auf die wichtigsten fundamentalen Kennzahlen zu werfen und diese mit den Werten bei ähnlichen Unternehmen zu vergleichen. Doch Vorsicht: Frei zugängliche Daten sind häufig unvollständig oder veraltet. Daher sollten Sie auf mehrere Datenanbieter zurückgreifen und gegebenenfalls die Unternehmens-Webseite oder auch die Investor-Relations-Abteilung kontaktieren.[/ultimate_heading][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_empty_space][ultimate_heading sub_heading_color=“#000000″ alignment=“left“ margin_design_tab_text=““]Die Unterscheidung, ob sich ein Unternehmen auf dem Wachstumspfad befindet, ob es sich gerade gesund schrumpft oder ob es inmitten einer Restrukturierung steckt, ist für die Entwicklung der Aktien entscheidend. Wegen der geringeren Aufmerksamkeit für Small Caps sind vor allem Titel, bei denen es wirtschaftlich schon seit einiger Zeit nicht so gut läuft und die sich aus diesem Grund neu ausrichten, oft völlig vom Radar der Investoren verschwunden – was darauf spezialisierten Tradern wiederum von Vorteil sein kann.

Small Cap ist nicht gleich Small Cap

Ähnlich sieht das auch Holger Steffen, Small-Cap-Experte von Der Anlegerbrief: „Ein besonderes Chance/ Risiko-Profil weisen TurnaroundWerte auf“, so der Analyst. „Gerade im Bereich gefallener Anbieter aus den regenerativen Energien gibt es Chancen. Man sollte hier aber aktives Stock Picking (gezielte Aktienauswahl) betreiben.“

Es kommt also bei Werten, die am Boden liegen, ganz entscheidend darauf an, dass die Rahmenbedingungen stimmen. Hilft bei der Identifikation gefallener Small Caps noch die Chartanalyse – meist dümpeln gefallene Aktientitel innerhalb einer engen Handelsspanne über Monate seitwärts, siehe Bild 2 –, kommt es beim Stock Picking auf fundamentale Argumente an. Besonders wichtig bei Turnaround Werten sind neben der Finanzierung auch die Chancen des (neuen) Geschäftsbereichs und das Management-Team.

Diese Faktoren gilt es bei Turnaround-Spekulationen auf jeden Fall abzuklopfen. Einfacher lässt es sich in Small Caps investieren, die bereits Wachstumspfade beschreiten und deren Kurs bereits seit einiger Zeit steigt. Meist ist die Aufmerksamkeit für diese Aktientitel bereits größer und es ist möglich, über Bankanalysten oder Börsenbriefe mit geringem Aufwand an Informationen zumUnternehmen zu kommen.

Zudem werden diese Titel in der Regel liquider gehandelt werden als Turnaround Aktien und auch die Charts sind üblicherweise aussagekräftiger sind. Dennoch stehen auch diese Werte tendenziell noch wenig in der Öffentlichkeit. Es kann also trotzdem noch zu Überraschungen kommen – zu positiven wie auch zu negativen. Aus diesem Grund ist es bei langfristigen Engagements selbst bei Small Caps, die sich innerhalb eines soliden Trends bewegen, wichtig, die fundamentale Seite auf eigene Faust zu analysieren.

Wichtige Kennzahlen sind Kurs-Umsatz-Verhältnis, Kurs-Cashflow-Verhältnis und auch der Verschuldungsgrad. Sehr einfach zu recherchieren und trotzdem sehr effektiv ist es auch, wichtige Termine wie Quartalszahlen, Investorenkonferenzen oder auch Messen im Voraus zu erfragen und in einen Kalender einzutragen.

Gerade bei Small Caps steigt die Volatilität rund um wichtige Ereignisse meist deutlich an. Da man sich als Anleger auf diese Tage gut vorbereiten kann, sollte man diese Chance nutzen. Häufig bieten sich an solchen Tagen Chancen zum Einstieg in eine Aktie oder aber im Vorfeld dieser Termine gute Ausstiegskurse.

Info: Slippage bei Small Caps

Slippage bezeichnet die Differenz zwischen Stopp-LossSchwelle und tatsächlichem Ausführungskurs der Order. Da eine Order nach Erreichen der Stopp-Loss-Schwelle in der Regel unlimitiert in den Markt gegeben wird, kann eine geringe Liquidität für hohe Verluste sorgen. Man minimiert das Slippage-Risiko durch eine Stopp-Loss-Order, die eine limitierte Verkaufsorder nach sich zieht, riskiert aber dabei, dass die Order nicht ausgeführt werden kann.[/ultimate_heading][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_empty_space][ultimate_heading sub_heading_color=“#000000″ alignment=“left“ margin_design_tab_text=““]

Institutionelle Investoren: Fluch und Segen für Trader

Zu Beginn dieses Artikels kamen Vertreter institutioneller Investoren zu Wort, die bei Small Caps große Chancen sehen. Tatsächlich gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Small Cap-Fonds, die in kleinere Werte investieren.

Grundsätzlich bieten sich solche Fonds auch für Trader an, die in erster Linie auf Charttechnik setzen und mit der Fundamental-Analyse auf Kriegsfuß stehen. Das sieht auch Small Cap-Experte Holger Steffen so: „Fonds haben den Vorteil, dass sie oftmals einen besseren Zugang zum Management der kleinen Unternehmen haben als Privatanleger.“

So können Anleger statt der Aktien den Fonds als Ganzes handeln und versuchen, zum Beispiel über charttechnisches Timing günstige Ein- und Ausstiegspunkte zu erzielen – und die Titelauswahl im Fonds den Experten überlassen. Doch auch Trader, die nicht in Fonds investieren wollen, sollten institutionelle Marktteilnehmer bei Small-Cap-Investments nicht ignorieren.

Zunächst einmal ist es für Small Caps in der Regel ein Ritterschlag, wenn ein auf Stock Picking spezialisierter Fonds die Aktie in sein Depot aufnimmt. Anleger sollten allerdings beachten, dass dies meist erst dann publik wird, wenn ein Fonds gesetzliche Meldeschwellen – wie etwa die bei drei Prozent des Grundkapitals – überschreitet.

Da Fonds meist in Tranchen kaufen, bleibt der Mischkurs dieser mächtigen Marktteilnehmer unklar. Und weil Fonds an Liquiditätsrichtlinien gebunden sind und daher darauf achten, dass Wertpapiere im Depot möglichst schnell wieder verkauft werden können, sinkt die Wahrscheinlichkeit für weitere Käufe eines Fonds, je größer dessen Anteil an einem Small Cap-Unternehmen bereits ist.

Wenn alle Aktionäre in Börsenforen also über den Einstieg eines Fonds jubeln, sollte man sich bewusst sein, dass der genannte Fonds wahrscheinlich schon vor langer Zeit erste Aktien gekauft hat und dass die Wahrscheinlichkeit für weitere Käufe sinkt.

Index-Aufnahme als Chance begreifen

Veröffentlicht ein Small Cap-Unternehmen überraschend schlechte Nachrichten oder belastet ein externer Schock das gesamte Bank- oder Wirtschaftssystem, kann die Beteiligung vieler Fonds zu stark fallenden Kursen führen, da diese Großinvestoren kurzfristig von der Käufer- auf die Verkäuferseite wechseln (müssen).

Das kann daran liegen, dass die Fondsanleger aus Angst ihre Gelder abziehen – dann muss der Fonds wohl oder übel Positionen verkaufen, um genug Cash zu haben, die Kunden auszubezahlen. Die Beteiligung von institutionellen Investoren ist also nicht immer nur eine positive Nachricht, sondern birgt auch Risiken.

Erfreulich ist es für Small Cap-Anleger immer dann, wenn ein kleines Unternehmen auf dem Wachstumspfad so stark im Börsenwert steigt, dass die Marktkapitalisierung für die Aufnahme in Small Cap-Indizes wie zum Beispiel den SDAX reicht.

Solch eine Index-Aufnahme rückt eine Small Cap-Aktie in der Regel noch stärker in den Fokus von Fonds-Managern: Entweder darf ein Fonds lediglich auf Titel setzen, die in einem Index vertreten sind oder weil SDAX-Titel größere Depotpositionen im jeweiligen Fonds erlauben. Wenn Fonds in Small-Cap-Titel investieren, sollten Trader daraus kritisch ihre Schlüsse ziehen.

Einerseits zeigt ein Engagement eines großen Investors, dass ein Unternehmen fundamental wohl aussichtsreich aufgestellt ist. Aus der Größe der von institutionellen Anlegern gehaltenen Aktienpakete und deren möglicherweise direkten Draht ins Unternehmen können aber auch Nachteile oder zumindest Fallstricke entstehen.

Info: Stopp-Loss-Lawinen

Gerade bei trendstarken Small Caps, welche die Aufmerksamkeit einiger Großinvestoren auf sich ziehen, kommt es nach Anstiegen häufi g zu blitzartigen Kurseinbrüchen. Meist werden diese Einbrüche während Phasen niedriger Umsätze durch Leerverkäufe ausgelöst und dienen dazu, nach dem so herbeigeführten Kursrutsch große Bestände einer Aktie auf möglichst niedrigem Kursniveau einzusammeln.

In der Regel erholt sich eine Aktie anschließend wieder. Anleger sollten Stopp-Loss-Orders daher ausschließlich mental setzen und Verkaufsentscheidungen grundsätzlich ohne Stress nach Handelsschluss treffen.

Schutz vor Stopp-Loss-Lawinen und Slippage

Das Hauptproblem kleinerer Aktientitel sind deren geringe Liquidität und die geringe Anzahl der Aktionäre. Die geringe Liquidität führt dazu, dass der An- und Verkauf dieser Aktien oft nicht so leicht ist – häufig ist der Spread zwischen Geld- und Briefkurs so groß, dass Investoren mit dem Kauf praktisch schon die Hälfte ihres Risikopuffers riskieren.

Spreads von beispielsweise 10,00 zu 10,50 Euro kommen selbst bei Small Caps aus dem SDAX öfter einmal vor. Noch deutlicher wird dies bei kleineren Turnaround-Werten – nicht selten beträgt die Differenz zwischen Bid und Ask mehr als zehn Prozent.

Neben dem erschwerten Kaufen und Verkaufen von Small Caps führen solch breite Spreads auch dazu, dass unlimitierte Stopp-Loss-Orders bei vielen Small Caps kaum Sinn machen – zu groß wäre das Slippage-Risiko. Das gilt ganz besonders für Stopp-Loss-Orders, die häufiger zu einem Verkauf am Tief führen als zu einem sinnvollen Ausstieg zur Risikobegrenzung.

Der Umstand, dass Small Caps in der Regel wenig liquide sind und zudem nur von wenigen Marktteilnehmern gehandelt werden, zieht oft weitere Risiken nach sich: Je weniger Marktteilnehmer eine Aktie handeln, desto stärker ist der Einfluss großer Investoren oder Börsenbriefe. Treffen also Leerverkäufe eine verhältnismäßig illiquide Aktie, können binnen Sekunden deutliche Kursrutsche entstehen.

Diese „Flash Crashs“ räumen zudem häufig Stopp-Loss-Limits ab. Das Ergebnis: Wenn die Opfer dieser Stopp-Loss-Lawinen die Details ihrer Orderausführung einsehen, notiert der aktuelle Kurs meist schon wieder deutlich oberhalb des Ausführungskurses. Trader sollten also genau überlegen, ob es wirklich Sinn macht, eine unlimitierte Stopp-Order zu platzieren.

Trading-Zertifikate bei Small Caps eher keine gute Lösung

Wie bereits erwähnt spielt auch die Charttechnik bei Small Caps eine Rolle – bei Turnaround-Werten weniger, bei Wachstumswerten mehr. Trotzdem gelten auch bei der Charttechnik einige Besonderheiten. Da die Liquidität bei Small Caps geringer ausfällt und sich weniger Marktteilnehmer um eine Aktie tummeln als dies bei Standardwerten oder gar bei Währungen der Fall ist, kommt es bei Small Caps zu häufigeren Fehlausbrüchen.

Da werden Trends gerissen oder Allzeithochs markiert, ohne dass dies Folgen für die Aktie hat. Um solche Fehlausbrüche deuten zu können, spielt das Handelsvolumen bei Small Caps eine große Rolle. Auch die Analyse der gehandelten Positionsgrößen kann Aufschluss darüber geben, ob eine Kursbewegung tatsächlich relevant ist.

Noch heikler wird es bei Pennystocks oder Unternehmen, um die sich Insolvenzgerüchte ranken oder die stark von externen Faktoren abhängig sind. Hier können einzelne Nachrichten die Einschätzung des Marktes zu einer bestimmten Aktie auf einen Schlag umkehren.

Folglich sollten sich Anleger auf Aufwärtstrends bei Unternehmen in schwierigen Situationen noch weniger verlassen als dies ohnehin für Small Caps gilt. Bei kleineren Nebenwerten bleibt die fundamentale Lage eines Unternehmens entscheidend, die Charttechnik hat allerdings als unterstützendes Timing-Instrument und zur Beurteilung der aktuellen Marktlage ihre Berechtigung.

Abschließend noch einige Zeilen zur Rolle von Finanzinstrumenten bei Small Caps: Während Fonds und mit Abstrichen auch ETFs eine Berechtigung bei Investments in Small Caps haben, eignen sich Trading-Zertifikate nur bei fundamental soliden Trend-Werten, die zugleich rege gehandelt werden. Bei allen anderen Werten kommen Zertifikate aufgrund möglicher großer Kurssprünge und unvorhergesehener Nachrichten nicht in Frage.

Auch die Tatsache, dass nur wenige Marktteilnehmer den Kurs wenig liquider Aktientitel zumindest kurzfristig beeinflussen können, spricht gegen Produkte mit Knock-out oder begrenzter Laufzeit.

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